


Felix Rode, geboren am 19. August 1999 in Dresden, lebt in Koblenz. Nach einem Studium der Germanistik und Philosophie in Bonn studiert er heute Kulturwissenschaft.
Früh geprägt von Musik, Lyrik und bildender Kunst, entwickelte er über die Begegnung mit Autoren wie Bertolt Brecht und Christa Wolf eine zunehmende Faszination für die Literatur als Form der Weltaneignung. Seine künstlerische Arbeit bewegt sich zwischen Wort und Bild und kreist um die Ästhetik des Räumlichen, der Natur und der Erotik sowie um das Verhältnis des Individuums zu Gesellschaft und Zeit.
Besonderes Interesse gilt dabei den unscheinbaren Dingen des Alltags: jenen flüchtigen Augenblicken, in denen sich das Profane mit dem Poetischen berührt und aus einer beiläufigen Beobachtung ein Bild von größerer Wahrheit entsteht. Seine Texte verstehen sich als Suche nach Schönheit, Erinnerung und Ausdruck in einer zunehmend beschleunigten Welt.
Titelbild: AWVH 2026


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