
Seit über zehn Jahren arbeitet blumenleere in einem selbst entwickelten Stil, den er «Kalligraphie des Unbewussten» nennt. Seine Bilder entstehen mit schwarzer Tusche und einem sehr feinen Pinsel auf Papier. Anschliessend werden die Arbeiten eingescannt und im Kontrast angepasst.
b.
Die Arbeiten verortet blumenleere im Thema des Zwischenbereichs, da sich ihre Formen einer eindeutigen Zuordnung entziehen. Während des Betrachtens entgleiten einzelne Elemente immer wieder und verändern ihre Wirkung. Was zunächst erkennbar erscheint, lässt sich nicht dauerhaft festlegen.
durchdrungen
Künstler: blumenleere
Jahr: 2022
Technik / Material: Schwarze Tusche auf Papier
Format: 21 × 29,7 cm (DIN A4)
Rechte: blumenleere

blumenleere: diffuses rauschen verflieszender wellen, ohne sich noch harmonisch spueren zu muessen. zahlreiche veroeffentlichungen in literaturzeitschriften & anthologien sowie eigenstaendige, zuletzt das poetische interaktive system wohin ein wind uns jemals traegt (killroy media, 2026). organsiert & realisiert zudem das experimentelle – projekt zur philosophie des schenkens.
mehr dazu – im sinne einer uebersicht –, hier:
https://www.literaturport.de/lexikon/persona-blumenleere/
www.blumenleere.de
https://zurphilosophiedesschenkens.com/
instagram: @blumenleere
blumenleere@web.de
Bildauswahl und Design: Anna W. von Huber
Kuration: Rocío Debora Rodriguez


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