… wir aber wollen die Dichter unseres Lebens sein, und im Kleinsten und Alltäglichsten zuerst.
Friedrich Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft
Etwas über Poesie, Dichtung und Lyrik.

blumenleere: flaeche raum & zeit & fort
Heute gibt es einen Beitrag über Mehrdimensionalität, Dasein und anderen mehrdeutigen Gedanken.
Johannes Witek: Mad Stars; Poesie und Horror
Heute gibt es einen Beitrag, der etwas anders ist als die bisherigen Beiträge. Es lohnt ihn sich mehrmals durchzulesen. Poesie und Horror sind das Thema.
Jakob Andratsch: ohne (der himmel über berlin)
Heute gibt es einen Beitrag von Jakob Andratsch über Berlin, Vergänglichkeit, Zwischenbereiche und über ins unendlich führende Gedanken.
Andrea Heinisch: In den Köpfen der wilden Karden
Das Gedicht von Andrea Heinisch lädt dazu ein, den Spuren eines lyrischen Ichs zu folgen, das zwischen Natur und moderner Welt nach einer Heimat sucht.
Franz Kirsch: I
Im heutigen Textbeitrag geht es um ein Gedicht über erdrückende Erwartungen, Scham und das Aufweichen der eigenen Identität bis zur Erstarrung.
Sophie Reyer: : Wie Bonbons
Heute gibt es einen Beitrag von Sophie Reyer über Kindheit, Schnee und Forträumen.
Philipp von Bose: Glauben wie Kinder
Heute gibt es einen Beitrag über Fantasie, das was gewesen sein könnte, was gewesen ist und über ferne Zeiten, die Zuflucht schenkten.
Narella Schnabel: La luna rosa
Heute gibt es einen spanischen Beitrag von Narella Schnabel über den Mond, das Verweilen und über vielleicht verpasste Möglichkeiten.
Angel André Osorio: Zyklus
Heute gibt es einen weiteren Beitrag von Angel André Osorio über den Wald, die Natur und das Leben in seiner Vergänglichkeit.
senfin: klarheit
Heute gibt es einen Beitrag von Senfin. Sie schreibt mit einer Klarheit, die zum Verweilen motiviert, einer, die zum Ausruhen verführt.
João Lúcio: O meu Algarve
Heute gibt es ein Gedicht des portugiesischen Dichters João Lúcio. Es ist ein wunderschönes Gedicht über die Algarve.
Bettina Cvetkovic: Kein Titel
Heute gibt es ein Gedicht von Bettina Cvetkovic. Der Text handelt von Verlust, Veränderungen und vom Wasser. Es handelt davon, wie sich Dinge ändern, was bleibt, was vergeht.
Felix Rode: Der Berg
Heute gibt es ein Gedicht von Felix Rode. Es handelt von der Naturgewalt des Berges, den Wanderer und dem, was der Berg mit sich bringt. Das Bild wurde ebenfalls von Felix Rode mit Kohle erschaffen. Vielen Dank für diesen tollen Beitrag.
Viktoria Adam: Tönnend hell
Heute gibt es einen Gedichtbeitrag von Viktoria Adam. Es handelt von Zwischenbereichen, Tönen und der Frage ob wir uns dann dort befinden – in diesen Bereichen dazwischen – so meine Idee. Danke für den Beitrag.
Erich Kästner: Sachliche Romanze
Heute gibt es ein Gedicht des Schriftstellers Erich Kästner über Romantik, Liebe und Vergänglichkeit.
Rocio Debora Rodriguez: Sonnenwende
Diesen Sonntag gibt es ein Gedicht von Rocio Debora Rodriguez über Verlust, über die Vergangenheit und über die Gegenwart.
Jannis Ritsos: Perspektive.
Heute gibt es ein Gedicht des griechischen Lyrikers Jannis Ritsos. Den Text könnt ihr sowohl auf griechisch als auch auf deutsch lesen.
Pucchini, Illica, Giacosa: La Bohème
Heute gibt es einen Gedichtbeitrag zu einem Gedicht, das ich besonders schätze, weil es mir als Dichterin sehr aus der Seele spricht.
Friedrich Nietzsche: Der Genesende
Diesen Sonntag gibt es ein Gedicht des Lyrikers Friedrich Nietzsche über Ewigkeit, Leben und allem, was es ausmacht.
Charles Bukowski: no help for that
Heute gibt es ein Gedicht von Charles Bukwoski über Einsamkeit.
Rainer Maria Rilke: Tage, wenn sie scheinbar uns entgleiten
Diesen Sonntag gibt es ein Gedicht von Rainer Maria Rilke über das Leben und seine Tage.
Hermann Hesse: Stufen
Diesen Sonntag gibt es ein Gedicht von Hermann Hesse und über neues Beginnen.
Friedrich Nietzsche: Nach neuen Meeren
Heute gibt es ein Gedicht des Philosophen und Dichters: Friedrich Nietzsche.
Rainer Maria Rilke: Ich lebe mein Leben
Diesen Sonntag gibt es ein Gedicht von Rainer Maria Rilke über das Leben.
Erich Fried: Angst und Zweifel
Diesen Sonntag gibt es ein Gedicht zum Nachdenken von Erich Fried.
Mascha Kaléko: Lobenswertes Lebensmotto
Diesen Sonntag gibt es wieder ein wunderbares Gedicht der Lyrikerin Mascha Kaléko.
Paul Celan: Leb die Leben, leb sie alle
Diesen Sonntag gibt es ein Gedicht des Dichters Paul Celan über die Leben.
André Breton: Plutôt la vie – Choose life instead
Diesen Sonntag gibt es ein Gedicht des Surrealisten André Breton über das Leben.
Odysseus Elytis: Augustgeschehen
Diesen sonnigen Sonntag gibt es ein Gedicht des griechischen Dichters Odysseas Elytis über den August.
Lili Leander
Diesen Sonntag gibt es einen Beitrag von Lili Leander – inspiriert vom Dadaismus und dessen Wortspiele.
Anna W von Huber: wenn wenn wenn
Heute gibt es eine Sonntagslyrik von Anna W von Huber über verewigte Freundschaften.
Anna W. von Huber: Das Meer
Heute gibt es ein Gedicht zur Unendlichkeit des Meeres.
Ingeborg Bachmann: Es könnte viel bedeuten.
Diesen Sonntag gibt es ein Gedicht von Ingeborg Bachmann.
Anna W. von Huber: Freude ist schön
Diesen Sonntag gibt es ein Videogedicht von Anna W. von Huber. Es handelt vom Miteinander und der Freude.
Wilhelm Busch: Niemals
Sonntagslyrik von Wilhelm Busch.
Anna W. von Huber: Un Verstanden
Diesen Sonntag gibt es ein Videogedicht von Anna W. von Huber. Es handelt vom Miteinander und wie es manchmal verloren geht..
Herman Hesse: Der Fährmann
Diesen Sonntag gibt es einen Auszug des Schriftstellers Hermann Hesse aus seinem Werk: Siddhartha. Es handelt von Wasser und der Lehre des Flusses.
Mascha Kaléko: Gedichte machen ist wie angeln
Diesen Sonntag gibt es ein Gedicht der Lyrikerin Mascha Kaléko.
Rainer Maria Rilke: Lied vom Meer
Diesen Sonntag gibt es ein Gedicht des österreichischen Lyrikers Rainer Maria Rilke. Es behandelt auch das Thema Meer.
Anna W. von Huber: Frei sein in Wellen
Diesen Sonntag gibt es ein musikalisch – künstlerisches Gedicht von Anna W. von Huber
Louise Charlotte Guillemot: blaues neujahr
Diesen Sonntag gibt es ein Gedicht von Louise Charlotte Guillemot.
CASPER SCHULZ: Hinter jedem Vorhang
Vertonung des Gedichtes: Hinter jedem Vorhang.
Anna Wimmer: Phasernartige Verwirrungen
Heutige Sonntagslyrik: Phaserartige Verwirrungen von Anna Wimmer.
Anja Reischke: Lässt du dir Raum?
Anja Reischke verfasst die Sonntagslyrik zum 26.01.25. Das Thema: Freiheit.
Angel André Osorio: In Sand gemeißelt
Korrektur: Heute präsentiert die Sonntagslyrik Geschriebenes von Angel Osorio in Sand gemeißelt. Wir bedanken uns für die wundervolle Einsendung!
Odysseas Elytis: Ο χρόνος είναι γλήγορος ϊσκιος πουλιών
Sonntagslyrik aus Griechenland: Odysseas Elytis: Zeit ist schneller Vogelschatten.
Angel André Osorio: Das Echo ihrer Augenlider
Die heutige Sonntagslyrik handelt von Echo, Leere, Ewigkeiten und wurde von Angel André Osorio veröffentlicht. Vielen Dank.
Micki Etoile: Gedankenversunken
Die heutige Sonntagslyrik handelt von Gedanken, Kreisen und der Unendlichkeit. Sie erinnert mich oft an Heraklit.
Anna W. von Huber: Meine Worte
Meine Worte. Sonntagslyrik von Anna W. von Huber Deutsch – Englisch
Anna W. von Huber: Nicht
Zermürb dir ja, nur deinen schönen Kopf. – neue Sonntagslyrik von Anna W. von Huber
Anna W. von Huber: Wege
Wege, die jemand beschreiten wird.
Anna W. von Huber: übungen zum glück
Lass ein Gefühl, dass dich glücklich gemacht hat, in dir wachsen und groß werden.
Anna W. von Huber: Hoffnung
Diesen Sonntag gibt es ein Gedicht über das Thema Hoffnung. Hoffnung schenkt Kraft und lässt uns atmen. Was auch immer Hoffnung für jeden einzelnen von uns ist, dürfen wir uns immer über sie freuen.
Anna W. von Huber: Als ich dich sah
Heute gibt es ausnahmsweise einen Nachtrag zur Sonntagslyrik. Es handelt vom Sehen und vom Miteinander-sprechen oder davon was passiert, wenn wir vergessen haben, wie wir miteinander sprechen können.
Anna W. von Huber: Es ist sehr angenehm
Diesen Sonntag gibt es ein Gedicht von mir als Video. Es kann so schön sein, wenn wir miteinander sprechen können und zwar nicht durch Worte, sondern durch so vieles mehr, wie durch das Tanzen, das Musizieren oder einfach nur durch das Einander Ansehen.…
Anna W. Von Huber: Hinter Spiegeln
Für diesen Sonntag gibt es ein philosophisches Gedicht von mir. Es handelt von Wahrnehmung und von Vergänglichkeit. Es handelt von Beziehungen und darum, wie oft wir miteinander sprechen, aber uns eigentlich nicht wirklich verstehen. Und es handelt davon wie wir nicht miteinander sprechen…
Anna W. Von Huber: Promises written in water
Sonntagslyrik, dieses Mal am Montag. Ein Film über das Wasser, über Versprechen und über die Vergangenheit – von mir.
Anna W. von Huber: Lebe, weil du liebst
Heute gibt es ein Gedicht von mir. Das Gedicht ist auch als Tonaufnahme mit Klavierbegleitung von mir zu hören. Viel Freude dabei.
Jutta v. Ochsenstein: Fernweh
Der heutige Beitrag stammt von Jutta v. Ochsenstein.
– Ein Blick nach innen und der nach außen in die Politik –
Viel Freude am Lesen dieser tollen Gedichte!
Jakob Leiner: BLACKOUT
Diesen Sonntag gibt es ein Gedicht aus Deutschland von Jakob Leiner. Ich durfte Jakob Leiner mit dem gemeinsamen Projekt „Mit Poesie durch Pandemie“ kennenlernen. Seitdem bin ich sehr begeistert von ihm und von seinen Gedichten. Gerade hat er seinen sechsten! Gedichtband Gewetter im…
Luis García Montero: El amor
Diesen Sonntag gibt es ein Gedicht aus Spanien von Luis García Montero. Der Titel, „Die Zeit ist kein Fluss.“ hat mich gepackt und erinnert sehr an den Satz: Alles fließt – ein Satz der ein häufiges Thema auf dieser Seite werden wird. Viel…
Sara Hauser: Gott an Gott
Nach einer kurzen Pause gibt es nun endlich wieder ein Gedicht für die Sonntagslyrik. Dieses Mal: Gott an Gott geschrieben und gesprochen von der wunderbaren Sara Hauser.
Anna W. von. Huber: Was ich will
Das achte Gedicht aus der Reihe Sonntagslyrik stammt von mir. Es wurde ursprünglich im Jahr 2014 zu Beginn meines Philosophiestudiums verfasst. Ich war auf dem Weg nach Sils- Maria und wollte erfahren, wo „Also Sprach Zarathustra“ verfasst worden ist. Die Verbindung von Philosophie,…
Odysseas Elytis: Ο χρόνος είναι γλήγορος ϊσκιος πουλιών
Dies ist das siebte Gedicht aus der Reihe Sonntagslyrik. Dieses Gedicht stammt vom griechischen Dichter und Übersetzer Odysseas Elytis. Odysseas Elytis bedeutet mir besonders viel. Er verfasste eine Lyrik, die offen, philosophisch und vor allem sehr stark mit dem Meer verbunden ist. Viel…
Hannah Arendt: [Ohne Titel]
Wusstet ihr, dass Hannah Arendt Gedichte schrieb? Sie war nicht nur Philosophin, sondern auch eine einzigartige Dichterin. Das fünfte Gedicht aus der Reihe: Sonntagslyrik stammt also von Hannah Arendt.
Dorcas Ziama: Stille Gewässer sind tief
Dies ist das vierte Gedicht aus der Reihe: Sonntagslyrik. Jeden Sonntag gibt es ein Gedicht. Manchmal mit Ton, manchmal ohne. Manchmal mit Bild, manchmal ohne. Dieses Mal: Ein Gedicht von der wunderbaren Dorcas Ziama. Hört ihrer schönen Stimme zu.
Bertolt Brecht: Ballade von der Unzulänglichkeit menschlichen Planens
Dies ist das dritte Gedicht aus der Reihe: Sonntagslyrik. Jeden Sonntag gibt es ein Gedicht. Manchmal mit Ton, manchmal ohne. Manchmal mit Bild, manchmal ohne. Dieses Mal: Ein Gedicht vom einzigartigen Bertolt Brecht.
Anna W. von Huber: Feinstaubige Menschengespräche
Dies ist das zweite Gedicht aus der Reihe: Sonntagslyrik. Jeden Sonntag gibt es ein Gedicht. Manchmal mit Ton, manchmal ohne. Manchmal mit Bild, manchmal ohne.
Anna W. von Huber: Tanz entlang
Dies ist das erste Gedicht aus der Reihe: Sonntagslyrik. Jeden Sonntag gibt es ein Gedicht. Manchmal mit Ton, manchmal ohne. Manchmal mit Bild, manchmal ohne.
EINZERLEIBUNG. A Poem Moving Tale
Eine filmische Antwort auf ein Gedicht. Eine Gedicht bewegende Erzählung. Ein Austausch von Anna W. von Huber und Ramiro Cotarello
